MEDISinn

Psychische Erkrankungen
nehmen immer mehr zu

Senken Sie das Risiko durch die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen mit PGB.online

Bereits 33% der Bevölkerung leiden jedes Jahr an psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout.

Immer mehr Arbeitnehmer sind davon betroffen: 2013 gingen 82 Millionen AU-Tage auf das Konto von psychischen Erkrankungen, was 13,4% der gesamten Fehltage entsprach. Bis 2015 ist diese Zahl bereits auf 16,2% angestiegen und somit der dritthäufigste Krankschreibungsgrund. 2016 belegten psychische Erkrankungen schon den zweiten Platz bei Krankschreibungen und sind auf einen Anteil von 19% weiter angestiegen.

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13,4 %
(2013)
16,2 %
(2015)
Ausfalltage aufgrund psychischer ErkrankungenQuelle: www.bptk.de

Mit PGB.online werden
psychische Belastungen
rechtzeitig identifiziert,
analysiert und zielführende
Maßnahmen abgeleitet

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13,5
34,2
Ausfalltage normale Krankheiten
Ausfalltage psychische Erkrankungen

Quelle: www.dak.de

Die Folgen von psychischen
Erkrankungen

Lange Ausfallzeiten und hohe Kosten durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Ausfälle von Mitarbeitern in einem Unternehmen sind in der Regel mit erheblichen Kosten und organisatorischem Aufwand verbunden. Während im Jahr 2001 ein Mitarbeiter aufgrund einer psychischen Erkrankung im Schnitt noch 25,1 Tage fehlte, stieg diese Zahl bis 2013 auf 34,5 Tage. Im Jahr 2016 konnte pro Krankheitsfall eine Fehlzeit von 45 Tagen festgestellt werden.

Mit ca. 5 Wochen ist die Dauer einer Krankschreibung aufgrund psychischer Belastungen fast doppelt so lange als bei Muskel- und Skeletterkrankungen. Bei dauerhaften Ausfällen müssen Stellen neu besetzt werden. Das fordert Zeit und erzeugt Folgekosten.

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Handeln Sie bevor es zu spät ist!

Gesundheitsbedingte Frühverrentungen als Hauptursache für psychische Erkrankungen

2012 waren 42% der beantragten Frührenten psychisch bedingt. Psychische Erkrankungen sind damit die Hauptursache für gesundheitsbedingte Frühverrentungen- mit großem Abstand vor körperlichen Erkrankungen.
PGB.online ermöglicht es, Schwachstellen in Bezug auf die psychische Belastung von Mitarbeitern früh genug zu erkennen und diesen anschließend entgegen zu steuern. Dies fördert nachhaltig die psychische Gesundheit der Mitarbeiter und somit des gesamten Unternehmens.

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42 % der Frühverrentungen aufgrund psychischer Erkrankungen

Quelle: www.bptk.de