MEDISinn

Die Party als erster zu verlassen nur um früh genug ins Bett zu gehen und ausreichend Schlaf zu bekommen ist uncool? Nicht mehr!
2018 gewinnt das Thema Schlaf immer mehr an Bedeutung. Zwischen sechs und acht Stunden Schlaf benötigt ein Erwachsener, um verheerende physische und psychische Gesundheitsschäden in Folge von Schlafmangel zu vermeiden. Auswirkungen können sich in vielerlei Hinsicht bemerkbar machen. Zum einen können psychische Symptome wie zum Beispiel schlechte Laune und Unkonzentriertheit auftreten, zum anderem aber auch physische Risikofaktoren wie Übergewicht gefördert werden.

Eine besondere Schlafhygiene und Schlafkomfort können einen guten Schlaf begünstigen und Schlafmangel vermeiden. Erste Schritte kann jeder selbst einleiten, indem er zum Beispiel digitale Geräte kurz vor und während dem Schlafen außer Reichweite hält, Alkohol/ Kaffee und intensiven Sport kurz vor dem Schlafen vermeidet oder durch geeignete Matratzen und Kopfkissen für einen angenehmen Schlafkomfort sorgt.

Wie man die individuelle Schlafhygiene und der individuelle Schlafrhythmus gestaltet, muss jeder für sich selbst entscheiden. Unabhängig von den Arbeitszeiten und persönlichen Vorlieben sollten sechs bis acht Stunden Schlaf täglich erreicht werden und auf einen förderlichen Schlafkomfort geachtet werden. Schon nach kurzer Zeit kann sich dadurch ein deutlich höheres physisches und psychisches Wohlbefinden einstellen!