Konzentrierte, ernste Gesichter die auf den Computer schauen und dauerhaft telefonieren. So sieht oft ein normaler Tag im Büro aus. Doch wenn in dieses Arbeitsklima ein Hund eintritt, erkennt man deutliche Veränderungen. Selbst wenn es nur ein Lächeln ist, entspannt der Anblick eines Tieres die Personen im Raum.

Die Mitarbeiter lächeln mehr und haben mehr Spaß bei der Arbeit. Das führt zu Mitarbeitern, die eine geringere Anfälligkeit für körperliche und psychische Erkrankungen haben.

Hunde am Arbeitsplatz verändern das Büroklima

Diese Beobachtungen haben auch Lehrer in Schulen gemacht, in denen das Projekt „Hunde im Klassenzimmer“ getestet wurde. Durch die Hunde in den Klassenräumen sind die Schüler viel ruhiger und konzentrierter geworden. Die positive entspannte Energie der Tiere überträgt sich auf die Kinder und auch das Verantwortungsbewusstsein der Kinder hat sich durch die Anwesenheit eines Hundes im Raum verändert. Sie nehmen Rücksicht, wenn der Hund schläft und freuen sich wenn sie den Hund auch mal streicheln können.

Es gibt wissenschaftliche Studien, die das Phänomen bestätigen, dass das Streicheln eines Tieres den Bluthochdruck senken kann und den Puls beruhigt. Auch Endorphine, die sogenannten Glückshormone, werden durch das Streicheln freigesetzt. Diese Studien schaffen bereits ein Umdenken: im Arbeitsleben und in vielen Büros und Schulen sind Hunde inzwischen erlaubt. Natürlich gibt es auch Gegenstimmen zu dem Thema „Hunde am Arbeitsplatz“. Nicht jeder fühlt sich den Tieren hingezogen und es kommt auch auf das Wesen des Hundes an. Ein Tier ist auch immer eine Verantwortung und passt nicht in jeden Arbeitsalltag. Um die Vorteile eines Hundes am Arbeitsplatz zu nutzen, ist eine gute Absprache mit Chef und Kollegen wichtig.

Informationen über ein Betriebliches Gesundheitsmanagement erhalten Sie auf www.MEDISinn.de und auf www.pgb.online.

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