Der Gesetzgeber schreibt dem Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung seit 2013 auch die Berücksichtigung der psychischen Belastung der Beschäftigten vor. Ziel der Gefährdungsbeurteilung ist es, die psychischen Belastungen bei verschiedenen Tätigkeiten zu beurteilen, um Fehlbelastungen zu erkennen und durch Präventionsmaßnahmen zu verhindern und abzubauen.

Damit soll die Gesundheit der Mitarbeiter erhalten werden und psychisch bedingte Krankheiten wie Burn-out oder Depressionen vermindert bzw. verhindert werden.

Aktuell schließen immer mehr Unternehmen Betriebsvereinbarungen zur Durchführung der Psychischen Gefährdungsbeurteilung ab. Ein positiver Trend, der zu einem gesünderen Betriebsklima und motivierten Mitarbeitern führen wird.

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